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Portait Bild von Frank Günther, in seiner Praxis für innere-Kind-Arbeit in Dresden.

Über Frank

Meine Arbeit basiert auf

gelebter Erfahrung

Mein Weg

 

Ich arbeitete viele Jahre in einem erfolgreichen Unternehmen und führte nach außen ein Leben, das erfolgreich und glücklich wirkte.

 

Doch innerlich begleiteten mich eine tiefe Traurigkeit, soziale Ängste und Spannungen, die sich in meinen Beziehungen und meinem Selbstbild zeigten.

 

Ich versuchte, diese Gefühle durch eine 60-Stunden-Woche und intensiven Sport zu überdecken.

2019, nach einem Burnout, nahm ich mir eine dreimonatige Auszeit und absolvierte eine Yoga- und Meditationsausbildung in Thailand.

Mein Wendepunkt

 

Kurz bevor ich nach Deutschland zurückkehrte, war ich überzeugt, mit neuer Energie und all den erlernten Tools wieder ins Leben und in die Arbeit einzusteigen.

 

Doch zurück in Deutschland ließ sich meine innere Welt nicht länger unterdrücken.

Vor allem meine sozialen Ängste wurden sichtbar, besonders in Meetings und im Kontakt mit anderen Menschen.

Da ich nicht wusste, wie ich damit umgehen sollte, traf ich eine radikale Entscheidung:

 

Ich ließ Deutschland hinter mir und begab mich auf eine Reise durch Lateinamerika und Indien. Der Hintergrund dieser Reise war, mich selbst besser zu verstehen und all diese Ängste genauer anzuschauen.

Die innere Reise

 

In dieser Zeit war ich auf der Suche nach tieferen Antworten.

Ich lebte in Ashrams und Gemeinschaften, die sich der inneren Arbeit widmen, und lernte verschiedene Wege der Heilung und Selbsterforschung kennen.

 

Zum ersten Mal lernte ich, meine Emotionen nicht zu verdrängen, sondern bewusst zu fühlen.

Ich begann, meinem inneren Kind das zu geben, wonach es sich so lange gesehnt hatte.

 

Gleichzeitig begegnete ich der systemischen Aufstellungsarbeit.

Sie eröffnete mir eine neue Perspektive: wie stark familiäre Prägungen und unbewusste Dynamiken unser Leben beeinflussen und wie tiefgreifend sie sich verändern lassen.

Meine Arbeit heute

 

Heute gebe ich genau das weiter, was mir persönlich am meisten geholfen hat: Familienaufstellungen, die Arbeit mit dem inneren Kind und das bewusste Arbeiten mit inneren Anteilen.

 

Was ich dabei immer mehr erkannt habe: Je tiefer ich bereit war, in mich selbst hineinzuschauen, desto tiefer konnte ich auch andere Menschen in ihren Prozessen begleiten.

 

Denn wirkliche Verbindung entsteht oft dort, wo wir bereit sind, uns selbst ehrlich zu begegnen.

Was ich weitergebe

 

Was ich weitergebe, basiert auf meiner eigenen Erfahrung. Je tiefer ich in mich selbst gehe, desto tiefer kann ich den Raum für meine Klient*innen halten.

 

Ich weiß, wie es sich anfühlt, vor Angst gelähmt zu sein, sich selbst zu verlieren und keine gesunden Beziehungen führen zu können.

 

Gleichzeitig habe ich erfahren, dass es möglich ist, sich von diesen Mustern zu lösen, sich selbst neu zu entdecken, einen tiefen inneren Frieden zu finden und einen neuen individuellen Weg zu beschreiten. 

Seit dem 1. April bin ich wieder in Dresden und freue mich, meine Arbeit und Workshops hier vor Ort mit Menschen zu teilen, die bereit sind, tiefer zu gehen.

Frank Günther bei der Leitung einer Familienaufstellung in Dresden

Meine Ausbildungen & Weiterbildungen 

Seit 2019 bilde ich mich kontinuierlich in den Bereichen innere Arbeit, systemische Prozesse und persönliche Entwicklung weiter.

Meine Ausbildungen umfassen unter anderem:

• Internal Family Systems (IFS)


• Atemarbeit und körperorientierte Prozesse (Breathwork)


• Tantrische Arbeit mit Fokus auf emotionale Integration und bewusste Verbindung


• Systemische Ausbildungen über mehrere Stufen — von Beratung bis hin zur Familien- und Aufstellungsarbeit (inkl. Familien- und Businessaufstellungen)

Ich habe zudem über längere Zeit in Ashrams und bewusst ausgerichteten Gemeinschaften gelebt, in denen Meditation und innere Arbeit zentral sind.
Heute verbinde ich diese Erfahrungen mit meiner Arbeit, indem ich dir mit Präsenz begegne und mich auf das einlasse, was sich im Moment in dir zeigt.

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